Malta immer unattraktiver für Gaming Unternehmen

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Das einstige Gamingparadies schafft sich ab

Wer sich in den vergangenen Jahren mit der Gamingindustrie befasst hat, der kam an dem Mittelmeerinselstaat Malta kaum vorbei. Neben günstigen Steuersätzen für Firmen, war das Leben auf der Insel generell preiswert und attraktiv. Das hat viele große Unternehmen angezogen. Denn zum einen ist das Land in der EU vertreten und war eines der ganz wenigen Länder, die Casinolizenzen ausgegeben haben. Dadurch konnten die Firmen offiziell mit einer staatlichen Lizenz arbeiten.

Mitarbeiter aus allen Ländern kamen nach Malta

Zu dem Zeitpunkt konnten die auf Malta ansässigen Firmen auch immer mehr Mitarbeiter aus allen Ländern davon überzeugen nach Malta zu kommen. Die Firmen zahlten verhältnismäßig gut und die Angestellten kümmerten sich von der Insel aus insbesondere um die Heimatmärkte. Mit dem Gehalt konnte man ein entspanntes Leben führen und es sich gut gehen lassen. Ein weiterer Vorteil war, dass man dort Englisch sprach und es somit vielen einfach gemacht wurde sich einzufinden. Man konnte regelrecht zusehen, wie die großen Anbieter gewachsen sind und sich ihr Headquarter mitten im Mittelmeer aufbauten.

Wirtschaft auf Malta schnell angestiegen

Durch das iGaming ist die Wirtschaft auf Malta so schnell angestiegen, wie man es in sonst keinem Land vergleichen konnte. Zum einen gab es da die Lizenzgebühren und die Unternehmenssteuern auf Malta, die trotz einem niedrigen Steuersatz immer noch beachtlich waren. Zudem haben die ganzen Angestellten durch ihren Zuzug eine weitere wirtschaftliche Kraft ausgeübt, denn das Gehalt wurde in die Wirtschaft gesteckt in dem man Miete zahlte und das Geld tagtäglich ausgab. Das alles klingt so ideal, dass man denken könnte es geht einfach immer weiter. Aber das war zur Anfangszeit der goldenen Ära des Inselsaats. Der sich im Übrigen selbst auch als der neue Blockhain Hub Europas sieht.

Maltas wandel vom Boom zur Krise

Anfangs sah alles danach aus als würde der Boom gar kein Ende kennen und Malta wird eines der attraktivsten Länder Europas. Doch mit vielen dubiosen Machenschaften der Regierung, Korruptionsfällen und wiederholten Bankenaffären hat das Image schnell an Glanz verloren. Viele Immobilienbesitzer haben es maßlos übertrieben und dachten sie können den Boom ausnutzen, um davon zu profitieren. Heute werden für Wohnraum utopische Preise verlangt und die Lebenshaltungskosten sind massiv angestiegen. Mittlerweile ist das Leben auf der Insel teurer als beispielsweise in Deutschland, Großbritannien, Italien oder Spanien.

Malta hat unattraktive Lebensbedingungen

Es wird immer schwerer eine bezahlbare Wohnung auf der Insel zu finden und auch das Ausgehen macht keinen Spaß mehr. Die Preise in Restaurants und Bars sind in den letzten Jahren so weit angestiegen, dass sich kaum einer das noch leisten kann. Besonders die Malteser selbst, die nicht in der Gaming Industrie arbeiten tun sich schwer. Hinzu kommen große Verkehrsprobleme, da es mittlerweile fast nur noch Stau gibt. Auf Malta herrscht zudem Europas größte Lärmbelästigung und öffentliche Verkehrsmittel sind eine reine Katastrophe. Und man sollte gar nicht erst versuchen ein Bankkonto zu eröffnen, das endet nämlich in einer schier endlosen Odyssee, bis man freiwillig aufgibt. Und die Liste könnte man problemlos weiterführen.

Abwanderung der iGaming Industrie

Seit geraumer Zeit haben die großen iGaming Unternehmen ein wachsendes Personalproblem. Denn kaum einer möchte noch an den Standort ziehen und sein Lebensstandard herunterschrauben. Und die benötigten Fachkräfte, die sich um bestimmte Märkte kümmern und die Landessprache der Kunden sprechen verlassen den kleinen Staat im Mittelmeer lieber. Stimmen, dass nun endlich die Malteser die Jobs bekommen, weil sie ihnen auch zustehen wurden laut. Das Problem ist jedoch, dass die weder die Fachausbildung noch die Sprachkenntnisse haben, um eine der freien Stellen zu besetzen.

Sichtbare Veränderung des Marktes in Malta

Es gibt viele Anzeichen, dass sich die Wirtschaft gerade in einem Wandel befindet. Nicht nur die offenen Stellen, die einfach nicht nachbesetzt werden können. LeoVegas hat beispielsweise einen bereits unterschriebenen Vertrag nun storniert. Die Pläne in ein größeres Gebäude zu ziehen wurden ersatzlos gestrichen und man hat dafür lieber eine Vertragsstrafe in Kauf genommen. Ende letztes Jahr hat Yggdrasil bereits verlauten lassen, dass man das Büro in Malta schließen wird. Leider konnten keine Mitarbeiter mehr für den Standort gewonnen werden und daher zieht man um nach Polen.

Die Regulierung vieler Märkte in Europa tut nun sein Übriges, denn im Gegensatz zu früher ist es nun möglich in vielen anderen Ländern der EU eine offizielle Lizenz zu erhalten und am regulierten Markt teilzunehmen. Mitarbeiter können somit in dem Zielmarkt leben und arbeiten und man muss nicht mehr umziehen dafür.

Zukünftiges Leben auf Malta

Die meisten Unternehmen werden nicht wie Yggdrasil das Land sofort verlassen. Aber die Büros werden kleiner und dafür werden viele abwandern in andere Länder, in denen sie arbeiten und für die sie zuständig sind. Ob der Plan der Regierung sich als Blockchain Hub zu positionieren dann so aufgehen wird ist noch fraglich. Denn die Probleme vor der Die iGaming Branche gerade steht, sind branchenübergreifend. Und solange immer wieder neue Schlagzeilen über dubiose Geschäfte aufkommen wird es auch nicht attraktiver.

Der Tourismus bleibt auf jeden Fall bestehen, aber die Touristen allein werden die Wirtschaft nicht so am Leben erhalten können.

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