Glücksspiel Lizenzen in UK in Gefahr

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Glücksspiel Anbieter bangen um ihre Lizenzen

Hört man zuletzt einige Politiker in UK reden, scheint das Ende des Glücksspiels nah zu sein. Es klingt fast als hätten die Anbieter bisher eine wunderbare Zeit gehabt und man möchte diese nun beenden. Hintergrund sind wohl die neuen Strafzahlungen, die einige Anbieter nun leisten müssen und das zum wiederholten Male. Ist die UK Gambling Commission wirklich zu nachsichtig und die Strafen zu harmlos, sodass die Anbieter machen was sie wollen?

Kritik an der Gambling Commission

Tatsächlich steht die UK Gambling Commission, die als Regulierungsbehörde auch die Online Casinos und Wettanbieter kontrolliert, selbst in der Kritik. Immer wieder wurden mit Glücksspiel-Anbietern in der Vergangenheit Vereinbarungen getroffen und Eingeständnisse gemacht. Die sich immer wiederholenden Strafen und Abmahnungen bei einigen Anbietern zeigen aber, dass dadurch nichts gelernt oder verbessert wurde. Der Auftrag der Regulierungsbehörde ist eigentlich der Spielerschutz, doch diese Aufgabe haben die Beamten offenbar nicht so ernst genommen. Damit soll nun Schluss sein und in Bezug auf die Unternehmen härter durchgegriffen werden. Das bedeutet nicht nur höhere Strafen und Auflagen, sondern im Zweifelsfall auch der Entzug der Lizenz.

Konsequenzen bei Verstößen

Einige Politiker, unter ihnen auch Tom Watson (Labour Party), fordern nun mehr Konsequenzen bei Verstößen. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und möchte alle ausgestellten Konzessionen nach 2014 widerrufen lassen. Eine Neubeantragung würde sicher mehr Auflagen und eine gründliche Prüfung mit sich ziehen. Aus den Verstößen in der Vergangenheit wurden offenbar nichts gelernt. Die Strafen haben nicht zu einer Verbesserung geführt und das obwohl sie alle in die gleiche Richtung gingen.

Strafen und Prüfungen

Zunächst gab es vor wenigen Monaten Strafen in Höhe von 15 Millionen. Kurz darauf erfolgte eine Prüfung von 120 Anbietern. Und auch wenn man die Prüfung hätte erahnen können, da die Behörde im Vorfeld angekündigt hat den Spielerschutz zu intensivieren. Trotz der Vorwarnung wurden mehrere Betriebe gefunden, die gegen das Gesetz und Auflagen für eine Lizenz verstoßen.

Spieler- und Jugendschutz verstärken

Die Versäumnisse der vergangenen Jahre wurden offenbar erkannt. Jetzt soll der Spieler- und Jugendschutz verstärkert werden. Dafür müssen die Anbieter aber auch reagieren. Das Erlöschen der Lizenzen wäre die einfachste Lösung. Diese würde allerdings auch vielen Anbietern eine Grundlage ihres Geschäfts nehmen und damit auch wirtschaftliche Folgen haben. Daher sollte jeder der Glücksspielanbieter jetzt handeln und den Spieler- und Jugendschutz selbständig verbessern. Außerdem ist es auch wichtig, die Richtlinien hinsichtlich Geldwäsche umzusetzen und zu berücksichtigen.

Fehlende Gefahrenanalyse

Den Unternehmen die zuletzt eine Geldstrafe zahlen mussten, fehlten allen samt die benötigten Gefahrenanalysen. Deren Zweck ist es sowohl Geldwäsche als auch Spielsuchtpotential zu identifizieren. Die Online Casinos sind ebenso für die Suchtprävention verantwortlich. Ebenso wie jeder einzelne Spieler für sich selbst verantwortlich ist und jederzeit Hilfe in Anspruch nehmen sollte. Aber auch das Thema Geldwäsche ist nicht außer Acht zu lassen. Schließlich soll es Kriminellen nicht zu einfach gemacht werden, ihr Geld über die Online Casinos zu waschen.

Änderungen der Gesetzgebung

Es ist aktuell unwahrscheinlich, dass Watsons Vorschlag zu einem generellen Lizenzentzug stattgegeben wird und man sich damit auseinandersetzt. Die Gesetzgebung und die Rahmenbedingungen für eine solche Lizenz in UK sollten deutlich angepasst und verändert werden. Das würde dazu führen, dass die Unternehmen aus den Fehlern lernen und reagieren müssen.

Die Strafzahlungen gehen zwar in die Bekämpfung von Spielsucht, doch das bringt dem Verbraucher am Ende nichts. Denn wichtiger ist, dass die Anbieter ihren Teil zur Prävention erfüllen. In den letzten Monaten wurden so viele Firmen kontrolliert und fast alle bekamen Auflagen zur Verbesserung. Da wundert es keinen mehr, dass die Politiker sich gegen die Branche stellen und Verbesserungen fordern.

 

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