Facebook als Streamingdienst für E-Sports

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Die Social Media Plattform ist vielversprechend für E-Sport

In den vergangenen Jahren konnte man immer wieder sehen wie sich Facebook hin zu neuen Trends entwickelt hat. Vor einer ganzen Weile hat man bereits E-Sport beobachtet. Mittlerweile gilt Facebook sogar als Streamingdienst sehr vielversprechend zu sein. Der Konkurrenzkampf ist längst entfacht, denn von der positiven Entwicklung der E-Sportsbranche möchte jeder gerne profitieren. Als Vorreiter im E-Sport-Streming gilt die Plattform Twitch. Diese hat in letzter Zeit aber immer öfter Probleme durch Streamer und steht derzeit schwer in der Kritik. Facebook hingegen versucht die Chance zu nutzen, um sich zu platzieren.

Erfolgreicher Streamer ist jetzt bei Facebook

Einer der bekanntesten Streamer „Disguised Toast“ ist seit vergangenem Jahr bei Facebook. Erfolgreich wurde er zunächst bei Twitch als Hearthstone-Streamer und machte sich in der Szene einen Namen. Aus dem Grund war die Aufmerksamkeit auch dementsprechend als er die Plattform gewechselt hat. Jetzt streamt Jeremy Wang, wie er bürgerlich heißt, nur noch live auf der Social Media Plattform. Berichten zufolge soll er dafür eine beachtliche Geldsumme kassiert haben.

Facebook wird bei Twitch angepriesen

Erst vor kurzem wurde der Streamer aber dann doch nochmal auf Twitch aktiv. Auf seinem Kanal hat er in einem Live Video vor 22.000 Zuschauern die Vorzüge von Facebook erläutert. Es ist natürlich nicht bekannt, ob er für diese Aktion bezahlt wurde. Es kann seine persönliche Meinung sein, aber mit den Gerüchten im Hinterkopf, wirkt auch dieser Auftritt gekauft. Denn wenn er für seinen Wechsel bezahlt wurde, warum dann nicht auf für einen solchen Live Stream. Der Marke Twitch hat das Video jedenfalls nicht gerade geholfen. Besonders in der aktuellen Diskussion über das Fehlverhalten einiger Streamer kam das Video zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

Twitch war Vorreiter auf dem E-Sports Markt

Die Plattform Twitch war für alle E-Sports-Streamer ein Vorreiter und ist bereits seit 2011 auf dem Markt. Innerhalb von zwei Jahren haben sie es geschafft, dass 45 Millionen Zuschauer monatlich auf das Angebot zurückgegriffen haben. Seit 2014 gehört das Portal zu Amazon und finanziert sich hauptsächlich aus Werbeeinnahmen. Bei so vielen Zuschauern, ist das ein lukratives Geschäft, weshalb auch die Konkurrenz mitmischen will.

Die Streamer haben über die Plattform in Form von Sponsoring und Spenden auch immer gut verdient. Doch genau das wird dem Portal aktuell zum Verhängnis. Die Kritik an einigen Streamern fällt zurück auf Twitch, die sich hierfür rechtfertigen müssen.

Vorfälle sorgen für Eklat gegenüber Twitch

In letzter Zeit hat man eher negative Schlagzeilen über die Streaming-Plattform gelesen. Zunächst gab es einen Grand Theft Auto Streamer, der provozierte. Er hat sein vorwiegend minderjähriges Publikum ganz offensiv aufgefordert mit der Kreditkarte der Eltern seinen Kanal zu abonnieren. Das waren 4,99 USD jeden Monat, um seine Inhalte sehen zu können. Er hat auch davor nicht zurückgeschreckt, den Zuschauern zu erklären, dass sie die Karte einfach entwenden sollen.

Der Vorfall sorgte für einen Eklat, weil trotz vieler Aufforderungen der Account des Streamers nicht gelöscht wurde. Twitch wird vorgeworfen mit der Löschung des Videos zu wenig zum Schutz der Zuschauer zu tun.

Weitere Probleme mit Streamer sorgt für Kritik

Kurz darauf sorgte die Kolumbianerin „Alinity“ für weitere Kritik. Während einem Live Stream hat sie sich ein Kissen unter ihr Shirt geschoben und dabei ist ganz zufällig ihre Brust zu sehen gewesen. Ob sie absichtlich mehr Haut gezeigt hat ist nicht klar, aber es wirkt ganz so. Es kann eine Art Masche gewesen sein, um mehr Abonnenten zu bekommen. Doch auch hier reagierten die Verantwortlichen von Twitch nicht. Beziehungsweise den meisten empörten Zuschauern zu wenig, denn auch viele minderjährige schauen sich die Streams an.

Konkurrenzkampf treibt Entwicklung voran

Ob Facebook hier härter durchgegriffen hätte ist fraglich. Das Image von Twitch jedoch hat dadurch sehr gelitten. Facebook nutzt die Chance um sich als Alternative anzubieten. Ob die beiden Konkurrenten nebeneinander bestehen werden oder einer der große Verlierer sein wird, kann man noch nicht abschätzen. Die Entwicklung der Szene jedenfalls geht weiter und vergrößert sich. Vielleicht dient der Konkurrenzkampf auch, um die Weiterentwicklungen im Streamingdienst voran zu treiben. Dann wären die Zuschauer die großen Gewinner und könnten davon profitieren.

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