Die verschiedenen Blackjack Varianten

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Wissenswertes über die unterschiedlichen Blackjack Varianten

Das Spiel Blackjack, das manchmal auch 21 genannt wird, ist eines der beliebtesten Casinospiele und ist das Spiel mit dem niedrigsten Hausvorteil. Zum Beispiel liegt dieser bei einem Spiel mit acht Kartenstapeln nur bei 0,65%. Dennoch ist es wichtig einige strategische Blackjack Regeln zu beachten und die genauen Spielregeln des klassischen Spiels oder der gespielten Variante zu kennen. Sich rein auf das Glück zu verlassen kann in manchen Fällen eine gewinnende Hand bringen, aber es ist riskant und bei längerem Spielen nicht ratsam. Das Black Jack gibt es in vielen verschiedenen Varianten. In den meisten Online Casinos werden auch ein oder mehrere verschiedene Black Jack Spiele angeboten.

Klassisches Blackjack

Die klassischen Black Jack Regeln sind die Grundlage aller Blackjack Varianten. Der Spieler muss dabei Karten ziehen und versuchen, so nah wie möglich oder am besten genau auf 21 Punkte zu kommen und dabei mehr Punkte zu haben als der Croupier. Wenn man mehr als 21 Punkte zieht, verliert man. Am Anfang der Runde erhält jeder Spieler und der Croupier zwei Karten. Die eine Karte des Croupiers ist verdeckt. Die Entscheidungen, die man dann treffen kann sind folgende:

  • Hit: Eine weitere Karte ziehen
  • Stand: Keine Karte ziehen
  • Split (Teilen): Die Kartenhand kann geteilt werden, wenn man zwei gleichwertige Karten als erste Karten erhalten hat. Dann wird mit zwei Händen gespielt
  • Double (Verdoppeln): Man kann den Einsatz nach erhalten der ersten beiden Karten verdoppeln und erhält danach noch eine weitere Karte
  • Insurance (Versicherung): Wenn der Croupier als aufgedeckte Karte ein Ass hat, kann man sich gegen einen Black Jack des Croupiers versichern. Diese Versicherung ist eine Nebenwette und für das klassische Spiel nicht notwendig.

Spanish 21 Blackjack

Diese Blackjack Variante wird an einem Tisch mit eigenem Layout gespielt. Es werden sechs oder acht Kartenstapel mit jeweils 48 Karten benutzt. Der Name kommt vom dem spanischen Kartensatz, bei dem es die Karte 10 nicht gibt und die erste Karte mit Gesicht diesen Wert hat. Der Hausvorteil liegt bei dieser Variante je nachdem ob der Dealer bei Soft 17 zieht bei 0,40% und 0,76%. Wenn er bei Soft 17 zieht, ist es nachteilig für den Spieler.

Auch wenn die fehlenden Zehner Karten dem Haus einen Vorteil verschaffen, machen die großzügigen Regeln dieser Variante diesen Vorteil wieder wett. Generell ist diese Variante für den Spieler besser als das klassische Black Jack.

  • der Spieler gewinnt bei Black Jack mit 2:3 Auszahlung, egal ob der Dealer auch
  • einen Black Jack hat.Ein Gesamtergebnis von 21 gewinnt über den Dealer und ist nicht unentschieden.Verdoppeln nach dem Teilen ist immer erlaubt und Spieler können so viele Karten ziehen wie sie möchten und weiter verdoppeln, bis maximal vier Hände.
  • wenn der Dealer keinen Black Jack hat, kann der Spieler aufgeben und dabei die Hälfte des Wetteinsatzes wiederbekommen. Auch Aufgeben nach dem Verdoppeln ist möglich.
  • in vielen Casinos gibt es einen Super Bonus, wenn 7-7-7 gezogen wird, teilen oder verdoppeln verwirkt diesen Bonus aber. Extra Auszahlungsraten gelten für eine Gesamtpunktzahl von 21, wenn sie mit mehreren Karten gezogen wird.

Double Exposure Blackjack (Zweikartenspiel)

Bei dieser Variante erhält der Dealer zwei aufgedeckte Karten als erste Karten. Damit entsteht dem Spieler ein enormer Vorteil, der durch verschlechterte Auszahlungsraten kompensiert wird. Bei einem Black Jack ist dann die Auszahlung nicht 3:2, sondern 1:1 und der Spieler verliert die Hand auch, wenn er einen Push (Gleichstand) mit dem Dealer hat.

Double Attack Blackjack

Dieses Spiel wird häufig in den Casinos von Atlantic City angeboten. Es handelt sich hierbei um eine Variante des Spanish 21, bei der es eine 1:1 Auszahlung für einen Black Jack gibt und der Spieler die Möglichkeit hat zu verdoppeln, nachdem er die aufgedeckte Karte des Dealers gesehen hat. Es gibt auch eine Nebenwette (Bust It), bei der der Spieler darauf wetten kann, ob sich der Dealer bei der dritten Karte überkauft. Diese Wette muss gemacht werden, bevor der Dealer seine Karten erhält und die Auszahlung variiert je nachdem, welche Karte als Dritte gezogen wird. Des weiteren gelten die folgenden Regeln:

  • 8 spanische Kartenstapel mit 48 Karten werden benutzt
  • der Dealer steht bei Soft 17
  • wenn der Spieler die Versicherung kauft, kann der Dealer seine Karten anschauen und die Auszahlungsrate der Versicherung ist 5:2
  • der Spieler kann nach dem Teilen verdoppeln
  • Asse können einmal geteilt werden und eine weitere Karte gezogen werden
  • alle Karten außer Asse können bis zu viermal geteilt werden
  • der Spieler kann jederzeit während der Runde verdoppeln oder aufgeben

Blackjack Switch

Bei dieser außergewöhnlichen Variante werden jedem Spieler zwei Spielhände ausgeteilt. Dann können die jeweils oberen Karten miteinander getauscht werden. Ein natürlicher Black Jack zahlt 1:1 aus, nicht 3:2, wie bei der klassischen Version. Es gibt unterschiedliche Variationen des Spiels, die sich in den Casinos unterscheiden können. Der Hausvorteil ist bei diesem Spiel sehr gering, und kann sich leicht je nach Variation ändern. er liegt bei Standardregeln bei 0,58%. Die allgemeinen Regeln sind wie folgt:

  • gespielt wird mit 4, 6 oder 8 52-Karten-Paketen
  • der Einsatz muss für die beiden Hände identisch sein und jeweils in die Felder für die jeweilige Hand gelegt werden
  • nach dem Tauschen der Karten werden die jeweiligen Hände separat gespielt und können geteilt oder der Einsatz verdoppelt werden
  • Dealer steht entweder bei Soft 17 oder zieht, je nach Casino unterschiedlich
  • der Dealer gewinnt mit 21 und auch mit 22 als Push (Gleichstand) gegen alle anderen Hände, außer Black Jack

Bei dieser Black Jack Variante gibt es auch eine Nebenwette, Super Match, bei der darauf gewettet wird, welche Kartenkombination man erhält. Paare, Drilling, zwei Paare und Vierling werden mit unterschiedlichen Auszahlungsraten belohnt.

Super Fun 21 Blackjack

Diese Variante des Black Jack benutzt die Standardregeln des klassischen Spiels und unterscheidet sich in der Kartenanzahl, denn es wird nur ein Kartenstapel mit 52 Karten benutzt. Der Spieler gewinnt auch automatisch, wenn er sechs oder mehr Karten auf der Hand hat, die genau 20 Punkte ergeben. Die Regel gilt auch, wenn der Dealer 21 Punkte haben sollte. Der Hausvorteil liegt je nach der Anzahl der benutzten Kartendecks um die 1.16%.

  • Hände können bis zu vier mal geteilt werden
  • der Dealer zieht normalerweise bei Soft 17
  • der Spieler kann immer verdoppeln, egal wie viele Karten er schon erhalten hat
  • ein natürlicher Black Jack zahlt nur 1:1 aus, nicht 2:3

Multihand Black Jack

Bei diesem Spiel wird mit fünf Händen gleichzeitig gespielt. Diese Variante eignet sich vor allem für Spieler, die gerne schnell viele Hände spielen möchten. Es gibt fünf Felder für die Wetteinsätze und die Regeln des klassischen Black Jack werden angewendet. Der Nachteil ist vor allem, dass der Dealer gegen alle Hände gewinnt, wenn er einen Black Jack hat, außer gegen eine Hand mit Black Jack. Häufig gelten auch folgende Regelvariationen:

  • Dealer steht bei Soft 17 oder zieht bei Soft 17
  • verdoppeln ist nur bei Punktanzahl zwischen 9 und 11 möglich
  • geteilte Hände dürfen nicht verdoppelt werden

Siebzehn und Vier

Die deutsche Variante des Spiels unterscheidet sich von dem klassischen Blackjack insofern, dass Hände nicht geteilt werden können. Standardmäßig wird beim Spielen ein Kartenblatt von 32 (Skatblatt) oder 52 (französisches Blatt) verwendet. Die Zählweisen der Punkte der einzelnen Karten unterscheidet sich je nach verwendeten Blattes. Bei 52 Karten zahlt eine Kombination von Ass und Bild 2:1. Wenn der Dealer aber eine Kombination von zwei Karten mit 21 Punkten gesamt hat, müssen die Spieler den zweifachen Einsatz zahlen. Bei einem Spiel mit 32 Karten sind zwei Asse die beste Hand, obwohl es 22 Punkte sind.

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